
Die Stiftung Kunstfonds fördert mit KUNSTFONDS_Plattformen Einrichtungen und Kollektive, die zeitgenössische Bildende Kunst an physischen Orten präsentieren und vermitteln – mit bis zu 80.000 €. Bewerbungen sind vom 1. Mai bis 31. August 2026 möglich.
TL;DR
Die Stiftung Kunstfonds fördert Kunstorte, Kollektive und Kurator:innen mit bis zu 80.000 € für Ausstellungen, Symposien und alternative Formate. Bewerbungsschluss: 31. August 2026.
Die Stiftung Kunstfonds fördert mit dem Programm KUNSTFONDS_Plattformen physische Orte der zeitgenössischen Bildenden Kunst. Unterstützt werden Ausstellungen, Symposien, Konferenzen und alternative Formate. Auch experimentell-innovative Konzepte von Kollektiven und soloselbständigen Kurator:innen kommen infrage.
Wer kann sich bewerben?
Ihr könnt euch bewerben, wenn ihr eine Einrichtung oder Organisation zur zeitgenössischen Bildenden Kunst in Deutschland betreibt – mit überregionaler Wirkung und einem festen Standort seit mindestens Januar 2022. Dazu zählen Kunst- und Atelierhäuser, Produzent:innengalerien, Kunstvereine und freie Kunstorte.
Auch nicht-ortsfeste Kollektive bildender Künstler:innen sowie soloselbständige Kurator:innen können sich bewerben, wenn sie überregional in Deutschland tätig sind.
Nicht teilnehmen können Personen und Einrichtungen, die 2024 oder 2025 bereits einen Antrag bei der Stiftung Kunstfonds gestellt oder eine Förderung erhalten haben.
Was sind eure Benefits?
Die Stiftung Kunstfonds fördert Projekte mit mindestens 10.000 € und maximal 80.000 €. Die Gesamtprojektkosten dürfen 160.000 € nicht übersteigen. Ihr bringt einen Eigenanteil von mindestens 20 % mit – dieser kann auch durch Drittmittel, Sponsoring oder Spenden gedeckt werden. Öffentliche Kofinanzierungen sind ausdrücklich erwünscht.
Geförderte Projekte können ab dem 1. Oktober 2025 starten und müssen bis spätestens 31. März 2027 abgeschlossen sein.
Die Ausschreibung startet am 1. Mai 2026, Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.
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