Nahaufnahme mehrerer Filmpreis-Trophäen des Max-Ophüls-Preises, aufgereiht auf einem Tisch. Die Trophäen bestehen aus stilisierten, herzförmigen Metallformen mit rostigem Sockel, in deren Mitte jeweils eine blaue Glaskugel eingebettet ist. Auf einer der gut sichtbaren Plaketten im Vordergrund steht „MAX OPHÜLS PREIS PUBLIKUMSPREIS KURZFILM 2026". Die Szene ist stimmungsvoll in warmes, golden-blaues Licht getaucht. Unten links im Bild der Bildnachweis „Foto: Oliver Dietze".

TL;DR

Das Filmfestival Max Ophüls Preis ruft zur Einreichung eurer Beiträge für den Wettbewerb und die Nebenreihen auf.

Bewerbungsfrist Nebenreihen: 30. September 2026.

Bewerbungsfrist Wettbewerb: 31. Oktober 2026.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis sucht für seine 48. Ausgabe nach fesselnden, bewegenden und mutigen Filmhandschriften. Ihr könnt eure Projekte in verschiedenen Sektionen einreichen.

Wer kann sich bewerben?

Nachwuchs-Filmemacher:innen können sich mit ihren Spielfilmen, Dokumentarfilmen, mittellangen Filmen und Kurzfilmen bewerben. »Nachwuchsregisseur:in« ist nach dem Verständnis des FFMOP jeder Mensch, der bzw. die bei bis zu maximal drei vollendeten Langfilmen Regie geführt hat.

Es gibt außerdem spezielle Reihen wie Watchlist, Diskurze, SaarLorLux und MOP-Serie außerhalb des Wettbewerbs.

Welche Formate könnt ihr einreichen?

Das Filmfestival bietet zwei Sektionen mit verschiedenen Einreichfristen an, in denen ihr eure Filme und Projekte einreichen könnt:

Wettbewerbe:

Spielfilm (ab ca. 70 Min.)
Dokumentarfilm (ab ca. 70 Min.)
Mittellanger Film (Spielfilme von ca. 25-70 Min.)
Kurzfilm (Spielfilme bis ca. 25 Min.)

Für diese Sektion könnt ihr erneut auch eure Animationsfilme einreichen.

Die Einreichfrist für die Sektion Wettbewerb endet am 31. Oktober 2026.

Nebenreihen:

Watchlist (ab ca. 70 Min.)
Diskurze (bis max. 60 Min.)
SaarLorLux (auch andere Gattungen möglich)
MOP-Serie

Hier endet die Einreichfrist am 30. September 2026.

Die Reihe »SaarLorLux«

Die Reihe »SaarLorLux« ist offen für weitere Formate und auch Sprachen. Ihr könnt euch hier nicht nur mit euren klassischen fiktionalen und dokumentarischen Lang- und Kurzfilme bewerben. Denn das Filmfestival möchte, dass ihr alle eure kreativen visuellen Werke wie Musikvideos, grafische Animationen, Stop-Motion, Performances, Experimentalfilme, Werbevideos oder andere Bewegtbildproduktionen, die künstlerisches Schaffen darstellen, einreicht.

Projekte werden ab dem Produktionsjahr 2023 bis heute berücksichtigt und dürfen bereits online veröffentlicht worden sein, im TV ausgestrahlt worden sein und parallel auf Streaming-Anbietern / vimeo / YouTube online stehen.

Bewerben können sich Kreativschaffende aller Sparten aus der gesamten Großregion!

Welche Benefits erwarten euch?

Ihr erhaltet die Chance, eure Filme einem breiten Publikum und einer erfahrenen Jury zu präsentieren. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, euch mit Filmschaffenden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Großregion auszutauschen und zu vernetzen.

Weitere News und Infos für die Kultur und Kreativwirtschaft findet ihr in unserem Magazin.