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IGP des Bundeswirtschaftsministeriums – First Call gestartet!

IGP des Bundeswirtschaftsministeriums – First Call gestartet!

IGP – das steht für »Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen« und erweitert die Fördermaßnahmen des BMWi um nichttechnische Innovationen mit Marktnähe. Die Innovationsprojekte und -netzwerke, die das IGP unterstützt, sollen zwar neue Technologien thematisieren. Entscheidend ist aber letztendlich die Neuartigkeit der Problemlösung.

Gefördert werden laut Bundeswirtschaftsministerium beispielsweise »innovative Apps, neue, internetbasierte Formen der Kundenansprache, digitale Plattformen sowie innovative Geschäftsmodelle, die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen«. Hierzu wird es drei Ausschreibungsrunden geben. Die erste startete bereits am 18.12.2019 für digitale und datengetriebene Geschäftsmodelle und Pionierlösungen, diese Runde läuft bis zum 28.02.2020.

Besonders interessant für die saarländische Kreativbranche wird der zweite Call sein. Denn voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 erfolgt eine weitere Runde speziell für kultur– und kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle. Die dritte und letzte Ausschreibung zielt auf Innovationen mit einem hohen »social impact«.
So möchte das Bundeswirtschaftsministerium verstärkt marktorientierte Innovationsprojekte und Innovationsnetzwerke fördern, die innovative Geschäftsideen beziehungsweise Pionierlösungen im Fokus haben. Sie sollen auf innovative Dienstleistungen hinführen, neuartige Prozesse und Organisationsformen konzeptionieren oder auch innovative Marketingkonzepte und Geschäftsmodelle umsetzen. Zentrales Kriterium ist dabei die Neuartigkeit der Problemlösung, nicht die Technik. Das Förderprogramm spricht vor allem junge, kleine oder mittelständische Unternehmen und Start-ups an, in der dritten Ausschreibungsrunde auch gemeinnützige Organisationen und Vereine.
Die eingereichten Projektideen durchlaufen einen zweistufigen Prozess. Er beginnt mit der Einreichung einer Skizze mit kurzer Projektbeschreibung und Angaben zum Antragsteller. Diejenigen, die in dieser Runde überzeugen, dürfen einen Vollantrag einreichen. Detailliert informieren könnt ihr euch auf der Homepage des BMWi.

 

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